ENTWICKELN. ANSPRECHEN. BEWEGEN.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

prechraum

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Haltung

Die Präsenz auf der Bühne ist im wesentlichen von drei Faktoren bestimmt:

  • Körperspannung
  • Aufrichtung
  • Durchlässigkeit.

Jede Figur und jeder Text fordert eine spezifische Grundhaltung. Ein junges, verliebtes Mädchen ist anders gestimmt und gespannt, als ein meditierender Mönch.

Bin ich wütend oder entspannt, heiter? Auch emotionale Befindlichkeiten bestimmen diese innere Haltung, die sich dann verkörpert.

Ob ich jemanden mag, drückt sich in unserer Körperhaltung genauso aus, wie das Gegenteil. Erteile ich jemandem einen Befehl oder frage ich schüchtern an, ob er mich mag? Die Beziehung zu Menschen, die Qualität unseres Kontaktes spiegelt sich körpersprachlich wieder.

Unsere Alltags-Körpersprache ist in der Regel nicht präsent. Der Körper ist kaum in der Aufmerksamkeit. Wir sind unterspannt oder im Stress, haben Verspannungen. Um präsenter zu sein, müssen wir unseren ganzen Körper wahrnehmen lernen.

 

Ziel der Haltungsarbeit ist es:

  • den Körper zu wecken
  • Fehl- und Verspannungen zu lösen.
  • Tonisierung und
  • Aufrichtung unseres Körper-Klang- Instrumentes, damit wir für die Verinnerlichung und den Ausdruck frei, durchlässig werden.